Am 23. Jänner ereignete sich gegen 16.15 Uhr ein Verkehrsunfall mit einem Lastkraftwagen und vermutlich eingeklemmter Person auf der Westautobahn. Bei Baukilometer 54 in Fahrtrichtung Salzburg durchbrach ein Schwerfahrzeug aus uns unbekannter Ursache die Leitschiene und kam
böschungsabwärts zum Stehen. Der Lenker wurde nicht eingeklemmt und konnte das Fahrzeug unverletzt verlassen. Die Bergung des Fahrzeuges gestaltete sich schwierig, da der LKW teilweise die Leitschiene unter sich begraben hatte. Das Schwerfahrzeug wurde durch das
Kranfahrzeug der Stadtfeuerwehr mit der Seilwinde wieder zurückgezogen und anschließend durch den 50-Tonnen-Bergekran auf die Fahrbahn gehoben. Ein Abschleppunternehmen verbrachte das Unfallfahrzeug auf einen zugewiesenen Abstellplatz. Für die Bergungsarbeiten
musste die Autobahn kurzzeitig gesperrt werden. Der Einsatz konnte nach rund 4 Stunden beendet werden.

Quelle: FF St.Pölten-Stadt/Roman Lang

Freitag, 13 Januar 2012 08:52

Fahrzeugbergung in Statzendorf auf der L110

Am Freitag, den 13. Jänner, kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Statzendorf zu einer PKW-Bergung auf der LH110 Nähe der Kufferner Kreuzung gerufen. Sofort rückte Rüstlösch und Tank Statzendorf zum Einsatzort aus. Der Fahrzeuglenker war auf der LH110 von Meidling kommend Richtung Inzersdorf unterwegs. Aufgrund der schneeglatten Fahrbahn verlor der PKW Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte gegen einen Baum.  Der Lenker wurde beim Aufprall unbestimmten Grades verletzt und mit dem Roten Kreuz Herzogenburg ins Landesklinikum St. Pölten transportiert.

Kameraden der Feuerwehr Statzendorf waren gerade am Heimweg des Erste Hilfe Kurses und kamen als Ersthelfer zum Unfallort. Sie sicherten vorbildlich die Unfallstelle ab und alarmierten die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr Statzendorf stand mit 17 Mann im Einsatz. Weiters war das Rote Kreuz Herzogenburg mit einem RTW und die Polizeiinspektion Statzendorf und Herzogenburg vor Ort.

Quelle: FF Statzendorf/Markus Kral

Dienstag, 13 Dezember 2011 08:50

WEIHNACHTEN IM PARK 2011 ist eröffnet!

Es war ein überwältigender Erfolg, mehrere Tausend Besucher genossen vergangenes Wochenende *Weihnachten im Park*, den Weihnachtsmarkt der St. Pöltner Feuerwehren. Ein abwechslungsreiches Programm mit bekannten musikalischen Top-Acts, eine Million Lichter an den Dekorationselementen und die hausgemachten kulinarischen Köstlichkeiten machten den größten Feuerwehr-Adventmarkt Österreichs wieder einmal zu einem vorweihnachtlichen Highlight.

Am Sonntag, den 4. Dezember wurde die Feuerwehr Statzendorf um 17:15 Uhr zu einem Geschäftsbrand nach Oberwölbling in die Ambacherstraße alarmiert. Bereits bei der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp aus. Bei der Ankunft am Einsatzort hatte die Feuerwehr Statzendorf die Aufgabe, gemeinsam mit den Kameraden aus Kuffern einen Atemschutzsammelplatz aufzubauen.

Weiters wurde ein Atemschutztrupp zur Nachkontrolle der Brandstelle eingesetzt. Ein zweiter Atemschutztrupp der Feuerwehr Statzendorf stand in Bereitschaft zur Verfügung. Bereits um 18:45 Uhr konnte man wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Quelle: FF Statzendorf/Markus Kral

Brandverdacht im Physiksaal…

… war die Ausgangslage einer Einsatzübung in der Hauptschule Rabenstein.


Unmittelbar nach Entdeckung des Brandes erfolgte die interne Alarmierung zur Evakuierung sowohl der Haupt- als auch der baulich angeschlossenen Volksschule, zeitgleich erfolgte die Verständigung der Feuerwehr.
Glücklicherweise konnten alle Personen das Schulgebäude verlassen, somit verblieb den eingesetzten Feuerwehren Rabenstein, Rabenstein-Tradigist und Hofstetten-Grünau, unterstützt durch die Drehleiter Ober-Grafendorf sowie den Atemluftanhänger Kirchberg, „nur“ die Brandbekämpfung sowie das Rauchfreimachen der betroffenen Gebäudeteile. Währenddessen kümmerten sich die Rettungsdienstmitarbeiter des ASBÖ Rabenstein um die evakuierten Personen, bei einem realen Einsatz wären hier Verletzte zu versorgen bzw. zu betreuen gewesen.
Bei der anschließenden Nachbesprechungen sowohl Feuerwehr-/Rettungsdienstintern als auch mit den Direktoren der Schulen konnten einige verbesserungswürdige Punkte erarbeitet werden, die für zukünftige Übungen und bei einem (hoffentlich nie eintretenden) Ernstfall den Einsatzverlauf optimieren.
Wir möchten uns auf diesem Wege für die ausgezeichnete Zusammenarbeit sowohl bei den Direktoren Direktor Mag. Daxböck und Direktor Hütthaler bedanken, als auch bei allen eingesetzten Kräften des Rettungsdienstes und der Feuerwehren.

 


Quelle: Feuerwehr Rabenstein/Michael Kemptner    
Fotos: Ing. Andreas Putzenlechner, ASBÖ Rabenstein

Seite 40 von 40