Donnerstag, 23 Februar 2012 09:12

Tierrettung aus Mühlbach

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Nicht ganz wurde die FF Wilhelmsburg-Stadt am Donnerstag, dem 23.02.2012 dem Feuerwehrklischee schlechthin gerecht. So galt es um 07:12 Uhr eine Katze zu retten, jedoch nicht von einem Baum. Das Tier fiel aus einem Fenster in den direkt darunter fließenden Mühlbach und konnte sich aus der Strömung in einen Zubringer mit niedrigerem Wasserstand retten. Im unterirdisch verlaufenden "Bachbett" kletterte die Katze auf eine kleine Erhöhung und machte durch lautes Miauen auf sich aufmerksam. Über eine Leiter stieg ein Feuerwehrmann (ausgerüstet mit Wathose und Schwimmweste, von den Kameraden mit einer Rettungsleine gesichert) in den an dieser Stelle etwa 1m Tiefe messenden Mühlbach und kletterte in den Zubringerschacht. Ohne Gegenwehr ließ sich das entkräftete Tier aus seiner misslichen Lage befreien und konnte über die Leiter wieder zu den besorgten Besitzern gebracht werden.

Nach ca. einer halben Stunde war die FF Wilhelmsburg-Stadt wieder einsatzbereit.

Quelle: FF Wilhelmsburg-Stadt/Rainer Walchshofer

12. März 2012 - gegen 20.00 Uhr wurden die Feuerwehren St. Pölten-Stadt und St. Pölten-Viehofen zu einem Kellerbrand in die Schwammelstraße in St. Pölten alarmiert. Den ersten eintreffenden Kräften der Stadtfeuerwehr bot sich folgende Lage:
Brand im Kellerbereich des Stiegenhauses, massive Verrauchung des Stiegenhauses, mehrere Anwohner in den Wohnungen eingeschlossen.

Freitag, 03 Februar 2012 09:07

Grundausbildung im Abschnitt Kirchberg

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Vielfältig und oft auch anspruchsvoll sind die Aufgaben, die die Mitglieder der Feuerwehren in den verschiedensten Einsätzen bewältigen müssen. Um auf diese Tätigkeiten gut vorbereitet zu sein ist eine umfangreiche Ausbildung in den verschiedensten Bereichen notwendig; am Anfang jeder Feuerwehrlaufbahn steht jedoch bei jedem Feuerwehrmitglied die sogenannte Grundausbildung. Diese gliedert sich in 74 Einheiten und bereitet den Feuerwehrangehörigen auf zukünftige Einsätze vor, um diese sicher und fachgerecht abarbeiten zu können.

Am 17. Februar 2012 wurde das zweite Wahrzeichen der ehemaligen Firma Glanzstoff Austria in St. Pölten „dem Erdboden gleich gemacht.“ - Punkt 14.00 erfolgte die Sprengung des ehemals 43 Meter hohen Wasserturmes. Verantwortlich für diese Sprengung war die Sprenggruppe des Bezirksfeuerwehrkommandos St. Pölten unter der Leitung von Brandinspektor Johannes Freise (Feuerwehr Markersdorf-Markt), selbst ausgebildeter Sprengbefugter. Die Vorbereitungsarbeiten für die Sprengung erfolgten bereits Wochen vorher, gesamt wurde 84 exakt berechnete Bohrlöcher angefertigt, die mit 23,8 kg Sprengstoff Austrogel-P befüllt wurden.
Die Sprengung verlief planmäßig und ohne Zwischenfälle, der Turm landete zielsicher am Areal der ehem. Firma Glanzstoff.

Quelle: FF St.Pölten-Stadt/Roman Lang

Gegen 00.45 Uhr kam es in der Roseggerstraße in St. Pölten (Nähe City Hotel) zu einem Brand im Dachgeschoss eines großen Einfamilienhauses. Durch die Feuerwehralarmzentrale St. Pölten wurde Generalalarm für die Feuerwehr St. Pölten-Stadt und die Feuerwehr St. Pölten-Wagram
alarmiert. Da sich der Brand trotz sofortiger Brandbekämpfung der ersten Löschkräfte am Objekt ausbreitete wurden die Feuerwehren St. Pölten-Waitzendorf, Pummersdorf und Viehofen mit weiteren Atemschutztrupps nachalarmiert.
Derzeit läuft die Brandbekämpfung über drei Hubrettungsgeräte sowie mehreren Atemschutztrupps im Innenangriff. Aufgrund der großen Kälte ist die Brandbekämpfung für die Einsatzkräfte schwierig, da es immer zu Glatteisbildungen kommt. Seitens des Wirtschaftshofes
St. Pölten werden auch zwei Streufahrzeuge eingesetzt.

Quelle: FF St.Pölten-Stadt/Roman Lang