BFKDO St. Pölten - Aktuelles

Die Freiwillige Feuerwehr Eichgraben wurde in der Nacht von 02. auf 03.07.2013 um 01:25 Uhr zu einem Wohnhausbrand in der Schweighofstraße alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte – Tank und Rüstlösch Eichgraben – stand das Holz-Blockhaus bereits in Vollbrand. Die Bewohner des Hauses (3 Erwachsene sowie ein Kind) konnten sich noch vor Eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem Gebäude retten.

Am Samstag, 15. Juni 2013 veranstaltete die Feuerwehr St. Pölten-Stadt erstmalig ein „Rettungtechnisches Praktikum“ gemeinsam mit dem Roten Kreuz St. Pölten und der Wasserrettung St. Pölten. Ziel des Praktikums war, die technischen Möglichkeiten einer Personenrettung mit den vorhandenen Geräten der Feuerwehr unter Teamwork der teilnehmenden Organisationen zu erfahren und durchzuführen.

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 28. Mai gegen drei Uhr Früh auf der A1 Westautobahn bei km 42,5 Rifab Wien. Laut Alarmierung der BAZ St.Pölten handelt es sich um einen Bus mit mehreren eingeklemmten Personen. Schon bei der Zufahrt der Feuerwehr Kirchstetten bot sich den Kameraden ein Bild des Schreckens, noch weit vor dem Reisebus lagen auf über hundert Meter verstreut, Kleidungsstücke, Schuhe, Reisetaschen, Fahrzeugteile und Betriebsmittel. Gott sei Dank konnte der Einsatzleiter der FF Kirchstetten Markt, nach ersten Erkundungen, sofort Entwarnung geben, daß keine Personen eingeklemmt sind.

Samstag, 20 April 2013 16:46

Verkehrsunfall auf der L 5061

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"Schwerer Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf der L100 bei Kilometer 15!", so lautete die Alarmierung für die Feuerwehr Statzendorf am Freitag, den 14. April.

Am Freitag vormittag (12.04.2013) wurde die Feuerwehr Wilhelmsburg-Stadt um 10:39 Uhr zunächst zu einem Fahrzeugbrand in das Industriegebiet Wilhelmsburg-Nord alarmiert. Bei der Ankunft an der Einsatzadresse von Tank 1 und Tank 2 Wilhelmsburg stellte sich heraus, dass das brennende Fahrzeug in einer Schlosserei steht und sich diese ebenfalls bereits in Vollbrand befindet. Auf Grund der Größe des Ereignisses wurde sofort auf die Alarmstufe B4 erhöht, insgesamt zehn Wehren rückten somit an.